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Langfristige finanzielle Wertgenerierung SIG strebt nicht nach kurzfristig höherem Unternehmenswert, sondern nach langfristigem Wachstum. Wert wird erwirtschaftet, wenn die erzielte Rendite höher ist als die Kosten des eingesetzten Kapitals. Die langfristigen, gewichteten Kapitalkosten (WACC) überprüft SIG im Rahmen eines periodischen Prozesses gemeinsam mit einem externen Institut. Die Eigenkapitalkosten werden anhand der Methode des Capital Asset Pricing Model (CAPM) berechnet. SIG verwendet objektive Benchmarks, um die Parameter zu bestimmen Wertgenerierung Ein primäres Ziel des Managements ist es, Wert für die Eigentümer zu schaffen. Um dieses Ziel zu realisieren, muss der in der Periode erwirtschaftete NOPAT (Net Operating Profit after Taxes) höher sein als das mit dem WACC zu verzinsende eingesetzte Kapital. Der NOPAT ergibt sich durch Addition der Goodwillabschreibung zum operativen Betriebsergebnis (EBIT). Dieser Wert wird anschließend mit dem durchschnittlichen mittelfristigen Konzernsteuersatz (30%) auf eine Nachsteuerbasis gebracht. Finanzielle Transparenz Die finanzielle Transparenz im gesamten Konzern ist die Voraussetzung, um die Wertgenerierung zu messen. Hierbei profitiert SIG von ihren Anstrengungen in der internen Berichterstattung und der Beschleunigung der Abläufe. Die Reporting- und Konsolidierungssoftware steht beispielsweise allen Spezialisten über das Internet zur Verfügung. Erfolgsabhängige Entlöhnung des Managements Das wertorientierte Führungssystem spiegelt sich in der erfolgsabhängigen Entlöhnung des SIG Managements wider. Die Aufteilung des Bonus in die Erreichung persönlicher Ziele und der finanziellen Budgetziele hat sich bewährt. |